Aixxia

21. Mai 2011

test

Filed under: Events — admin @ 00:22

Mal ein Kalendertest

15. Juli 2008

Informationen zur Altersvorsorge

Filed under: Versicherung — admin @ 12:33

Wenn man etwas Zeit übrig hat, kann man das Beratungsgespräch ruhig wahrnehmen, das kostet nämlich nichts und ob man sich hinterher auf das Angepriesene einlässt, kann man sich ja immer noch überlegen. Derzeit geht es vielen in dieser Beratungsgesprächen unter anderem häufig um die Altersvorsorge und deren finanzielle Planung. Weiß man das bereits vorher, sollte man sich im Voraus ein wenig informieren, was zum Beispiel ein Renteversicherung Lexikon oder ein Altersvorsorge Check im Internet realisieren kann. Je nachdem, wie gut das Renteversicherung Lexikon aufgebaut ist, ist es auch für Laien leicht zu verstehen und man hat dann bereits eine Grundlage, mit der das persönliche Beratungsgespräch einfacher wird.

Damit wird es zwar nicht unbedingt einfacher für den Berater, wenn man unbequeme Fragen stellt, aber bei dem eigenen Altersvorsorge Check sollte einen das nicht kümmern. Denn ein derartiges Lexikon ist also besonders für Laien gut geeignet, aber auch derjenige, der schon etwas fachkundiger ist, kann dort schnell etwas nachschlagen. Gerade die vielen verwendeten Abkürzungen sorgen oft für Verwirrung, deren Bedeutungen können in einem Rentenversicherung Lexikon aber schnell gefunden werden, natürlich mit entsprechender Erläuterung.
Sich vorher einmal gut und genau zu informieren, schützt einen unter anderem auch davor, über den Tisch gezogen zu werden. In einer Bank passiert das natürlich nicht so häufig, doch eigentlich dürfte es dort gar nicht passieren. Vorsichtig sollte man immer vor Vertretern auf der Straße sein, oder vor der eigenen Haustür oder bei einem nicht bestellten Werbe Telefon Anruf, hier ist immer Vorsicht geboten.

Telefonmarketing unseriöser Anbieter

Filed under: Info — admin @ 12:28

Egal, ob im Fernsehen, im Radio oder im Internet- die private Rente ist laut der aktuellen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in aller Munde und wird in nahezu jedem Medium angepriesen. In Zeitungsartikeln, Büchern, auf Plakaten, Litfasssäulen und per Telefon- überall begegnet man diversen Anbietern für eine private Altersvorsorge. Allerdings sind nicht alle Wege dieses offensiven Marketings legal. Zum Beispiel das Anpriesen diverser Produkte übers Telefon. Die Wohnung ist der gesetzlich geschützte Bereich einer jeden Privatperson- dazu gehört auch die Telefonleitung. Jeder Anrufer mit Werbezwecken braucht die schriftliche Einverständniserklärung des Angerufenen, ihn zu Hause privat anrufen und „belästigen“ zu dürfen. Liegt diese Erklärung nicht schriftlich vor, so ist der Anruf illegal und kann bei der Polizei angezeigt werden. Vor allem Telefonanbieter und Lottoanbieter nutzen diese sehr unerfreuliche Art des Direktmarketings. Viele Ältere, aber auch immer mehr Jüngere Personen, fallen auf diese Art herein und stehen im Endeffekt mit einem Vertrag dar, den sie gar nicht wollen. Auch immer mehr Anbieter von Versicherungen sind auf den Geschmack dieser Methode gekommen. Sie bieten verschiedene Produkte bezüglich der Altersvorsorge und der Rente an und erzielen dabei gute Erfolge- sehr zum Leidwesen der Angerufenen die sich oftmals überrumpeln lassen. Natürlich gibt es auch seriöse Anbieter. Diese gehen aber in den seltensten Fällen auf Kundenfang am Telefon. Sollten sie es dennoch tun, haben sie die schriftliche Einverständniserklärung des Angerufenen. Dieser ist dann auch nicht über den Anruf überrascht und schließt in der Regel nur Verträge ab, die er auch möchte!

Privates in Deutschland

Filed under: Versicherung — admin @ 12:21

Privat grenzt von der Öffentlichkeit ab, grenzt das Individuum oder eine Gruppe von ihnen gegen den Rest, die Allgemeinheit ab. Es gibt Privatschulen, private Wach- und Schließgesellschaften, private Parkplätze und natürlich die Privatsphäre, in die jeder Einzelne sich gerne zurückzieht, um für sich zu sein. Dieser Rückzug ins Private gibt Kraft, lässt zur Ruhe kommen und neue Energie gewinnen für weitere Momente im Rampenlicht, in der mehr oder weniger öffentlichen Allgemeinheit. Viele der privaten Zirkel und Vereinigungen haben Regeln und Konventionen, denen ein potenzielles Mitglied entsprechen muss, will er oder sie in den Kreis aufgenommen, initialisiert werden. Diese Regelungen sind nicht immer von der privaten Vereinigung selber aufgestellt, um z.B. in eine Private Krankenversicherung einzutreten, hat zunächst der Gesetzgeber Hürden aufgestellt, die den Wechsel nur unter bestimmten, gesetzlich sehr genau definierten Bedingungen möglich machen. Hinzu kommen dann weitere Hürden, die der Anbieter selber aufstellt, um seine Leistungen im Sinne aller Versicherten wirtschaftlich erbringen zu können und das Risiko nicht mit der Gieskanne auf alle Versicherten zu übertragen (wie dieses in der gesetzlichen KV der Fall ist), sondern eine Individualversicherung für das eigene Risikoprofil und die eigenen Ansprüche im Falle einer Krankheit anzubieten, das ähnlich einem Maßanzug auf den Versicherten zugeschnitten wird. Die PKV bietet dabei eine große Anzahl an Wahlmöglichkeiten, die sich direkt auf die Höhe der monatlichen Leistungen auswirkt und die nur das versichert, was der Versicherte wirklich haben will, wo er seinen eigenen Bedarf nach einer entsprechenden Absicherung sieht und wünscht. Insofern sind Mitglieder in der Privaten Krankenversicherung „für sich stehend“ im Sinne, dass sie sich selbst einer privaten Versichertengemeinschaft anachließen, dieses trägt zu mehr Eigenverantwortung und damit in letzter Konsequenz zu mehr Wettbewerb bei, eine Entwicklung, die angesichts der seit Jahren und Jahrzehnten steigenden Kosten im Gesundheitswesen zu begrüßen ist.

6. März 2008

Autoversicherungen über das Internet abschließen

Filed under: Versicherung — admin @ 22:49

Autoversicherungen lassen sich schon seit einiger Zeit über das Internet abschließen. Das liegt nicht nur zuletzt daran, dass es eine Unmenge an Versicherungsgesellschaften gibt, die ihre Angebote online ins Netz bringen und auch gleich direkt darüber ihre Kunden gewinnen wollen. Doch bevor man als Kunde den Versicherungsantrag stellt, muss man natürlich wissen, wie viel man denn bei der Versicherung für seine KFZ Haftpflichtversicherung und ggf. Teilkasko oder Vollkasko bezahlen muss. Dazu bieten sich dann die Tarifrechner an. Es hat sich eingebürgert, dass die Versicherungen gleich solche Tools online auf Ihrer Webseite anbieten, damit jeder potenzielle Neukunde und Interessant einmal ganz unabhängig von einem Vertreterbesuch seinen Beitrag selbst einmal durchrechnen kann. Wenn der Beitragssatz zusagt, so kann man dann gleich den Vertrag anfordern und online ausfüllen und abschicken.
In solchen Tarifrechnern müssen natürlich zwangsweise jede Menge Daten abgefragt werden, da sonst keine Cent genaue Berechnung erfolgen kann. Auch muss man wissen, in welcher Schadenfreiheitsklasse man selbst eingestuft ist. Dazu nimmt man am besten die aktuelle Beitragsrechnung seiner Versicherung; dort stehen viele solcher Details meist drin. Die Daten des Fahrzeuges können sehr genau anhand der Schlüsselnummern identifiziert werden, wozu man natürlich am besten den Fahrzeugschein nimmt (neuer: Fahrzeugzulassung). Je nach Versicherung sind natürlich noch viele weitere Details notwendig. Das mag zwar alles sehr umständlich und umfangreich klingen, allerdings lohnen sich der Zeitaufwand allemal. Immerhin können wechselbereite Kunden, die sich die überteuerten Tarif ihrer Versicherung nicht länger bieten lassen wollen, eine Menge Geld einsparen.
Noch besser als unzählige Tarifrechner zu verwenden ist es, indem man einen Tarifvergleich für KFZ Versicherungen nutzt und so auf einen Schlag gleich mehrere Versicherungen vergleicht. Dank hochgradiger Automatisierung und ständiger Aktualisierung der Tarife, Beitragssätze und sonstigen Features der einzelnen Versicherer kann man durch solch einen Tarifvergleich doch schon recht günstige KFZ Versicherungen finden. Der Vergleichsrechner kann also sofort live eine Versicherung aus der Datenbank heraussuchen, die genau auf Ihre Konstellation zugeschnitten ist. Testen Sie es einfach mal aus, viele der Vergleiche sind für Sie sogar kostenlos

Die Qual der Wahl bei verschiedenen Versicherungen

Filed under: Versicherung — admin @ 22:38

Jedem Tierhalter sollte klar sein, dass wenn sein Tier etwas zerstört oder gar eine andere Person durch sein Verhalten gefährdet oder verletzt, er auf jeden Fall schuld trägt. Der Schaden der dadurch entsteht muß vom Tierhalter in voller Höhe übernommen werden. Zu berücksichtigen ist auch noch, dass man daran denken sollte, je größer das Tier, desto höher der Schaden. Daher versichern sie ihr Tier mit einer Tierhaftpflicht. Die Schäden die dann durch ihr Tier entstehen, werden von der Versicherung übernommen. Die Beiträge für eine Tierhalterhaftplicht sind meist nicht hoch.
Auch im Jahr 2007 haben die meisten Deutschen eine Reise ins Ausland unternommen. Für viele ist es die schönste Zeit des Jahres. Man kann ausspannen vom Stress der Arbeit und sich Zeit nehmen für die schönen Dinge des Lebens. Was viele nicht bedenken, wer bezahlt wenn ich im Urlaub krank werde, oder durch einen Unfall oder den Verlust meines Gepäcks Schäden entstehen oder die Reise abgesagt werden muß. Hier ist es ratsam eine Reiseversicherung abzuschließen, sie übernimmt die Kosten für den enstandenen Schaden. Eine Auslandsreisekrankenversicherung ist auf jeden Fall ein Muß für alle gesetzlich krankenversicherten.
Die Wohngebäudeversicherung ist eine dringende Notwendigkeit für alle, die ihr zu Hause vor Blitz Sturm, Hagel,Leitungswasserschaden und Feuer schützen möchten. Die finanziellen Folgen die durch ein solches Risiko entstehen sind enorm. Eine Beratung von eine kompettenten Versicherungsmakler, bietet ihnen den Vorteil eine günstige und gute Wohngebäudeversicherung abzuschließen unabhängig von einer bestimmten Versicherungsgesellschaft. Solche Versicherungsschäden können sie um ihr ganzes Vermögen bringen, wenn sie sich nicht optimal davor schützen.
Unter Sachversicherungen versteht man alle Versicherungen die bestimmte Sachen versichern. Die Wohngebäudeversicherung ist eine Sachversicherung. Im privaten Bereich zählt noch die Hausratversicherung zu den Sachversicherungen. Im gewerblichen Bereich zählen die industrielle und gewerbliche Feuerversicherung zu den Sachversicherungen. Zu den am wichtigsten versicherten Schäden gehören die Beschädigung, aber auch die Zerstörung und was man nicht vergessen sollte der Einbruchdiebstahl.

Berufsunfähigkeitsversicherung ist sinnvoll

Filed under: Versicherung — admin @ 22:17

Jeder, der heutzutage einen Arbeitsplatz besitzt ist froh diesen behalten zu dürfen. Arbeitsplatz Abbau schreitet leider viel zu schnell voran. Wie schlimm ist es, wenn ein Arbeitnehmer seinen Beruf, seine Arbeit aus gesundheitlichen Gründen aufgeben muss. Seine Tätigkeit nicht mehr ausüben kann oder darf , weil gesundheitliche Schäden drohen.? Dieses kann, leider jeden betreffen. Aus Gründen der Gesundheit, weil die Gesundheit bedroht ist, Schaden nehmen kann verlieren viel Menschen heutzutage ihre Arbeit. Berufsunfaehig nennt man das auch. Jetzt kann auch das Dasein als Frührentner im Raum stehen. Wurde nicht zu der richtigen Zeit in früheren Jahren Vorsorge für diesen Fall getroffen drohen finanzielle Verluste. In dieser Not hilft einem eine vorsorglich abgeschlossene Berufsunfaehigkeitsversicherung. Diese kommt zum tragen wenn die gesundheit bedroht ist und der Beruf, der Job nicht mehr ausgeübt werden kann oder darf.

Diese Vorsorge sollte früh getroffen werden, am besten schon bei Eintritt in das Arbeitsleben. Viele scheuen diesen Schritt aus Gründen, wie noch eine Versicherung, oder , was das kostet auch an Zeit , das richtige zu finden? Dabei ist es doch so einfach. Gemeint sind Versicherungsvergleiche. Diese werden online, kostenlos angeboten und nach kurzer Zeit hat der Interessent einen Vorschlag vorliegen. Keine Mühe mit vergleichen, auswählen von Tarifen , Leistungen. Ein konkreter Vorschlag erleichtert einem die Wahl. Denn Berufsunfaehigkeit kann jeden betreffen. Leider wird dieses viel zu wenig beachtet. Versicherungen werden viele abgeschlossen, bestimmt auch welche die nicht so sinnvoll sind wie eine Berufsunfaehigkeitsversicherung. Diese Versicherung sollte jeder Arbeitnehmer sein eigen nennen. Absicherung gegen Berufsunfaehigkeit kann einem , wenn es soweit sein sollte helfen einigermassen seinen Lebensstandard halten zu können. Was ein Rentner heute schon bekommt ist nicht viel , ein Dasein als Frührentner aus dem Grunde der Berufsunfaehigkeit ist nicht grade schmackhaft. Eine frühzeitig , mit Bedacht ausgewählte Absicherung kann einem helfen die ärgsten Kosten abzudecken und ist sinnvoll für jeden Arbeitnehmer.

Welche Leistungen bietet eine Reisekrankenversicherung

Filed under: Versicherung — admin @ 22:08

Versicherungsunternehmen gibt es beinahe so zahlreich wie Sandkörner an einem Strand. Möchte der Reisewillige nun eine Reisekrankenversicherung abschließen, sollte er sich ausreichend Zeit nehmen, um die einzelnen Angebote der Versicherungsunternehmen so gründlich wie möglich zu prüfen. Die Leistungen und Versicherungsbedingungen variieren zum Teil erheblich.
Der erste Unterschied liegt in der Laufzeit der Versicherungen. Auf dem Versicherungsmarkt werden so genannte Tages- und Jahrespolicen angeboten. Ist eine Reise-Krankenversicherung als Tagespolice deklariert, so muss sie vor jeder Reise neu abgeschlossen werden. Wie die Bezeichnung bereits aussagt, gilt die Jahrespolice für ein ganzes Jahr. Es gibt eine ganze Reihe von anbietenden Versicherungen, deren Jahrespolicen, sofern sie nicht gekündigt werden, sich automatisch um ein weiteres Jahr verlängern. Ein lästiges “Dran-denken-müssen” entfällt somit. Gerade bei Vielreisenden ist diese Art der Reiseversicherung zu empfehlen. Allerdings ist zu beachten, dass bei diesen Policen im Regelfall eine Höchstreisedauer von meist sechs bis acht Wochen pro Reise vertraglich festgelegt wird, die nicht überschritten werden darf.
Einige Anbieter von Reiseversicherungen übernehmen den Rücktransport eines im Ausland erkrankten oder verunfallten Patienten nur dann, wenn er aus medizinischer Sicht notwendig ist und er ärztlich angeordnet ist. Und genau das ist der Haken an der Sache. “Medizinisch notwendig” bedeutet, der medizinische Standard im Gastland ist derart niedrig, dass eine Erfolg versprechende Versorgung nicht gewährleistet werden kann. Mit der Anordnung bringt der Arzt zum Ausdruck, der Patient sei von ihm nicht mehr behandelbar, dennoch aber transportfähig. Dies bedeutet, er übernimmt im Falle einer Verschlechterung oder im Todesfall die Haftung. Kein Arzt wird dies tun. So ist es angeraten, sich eine  Reiseversicherung zu suchen, die diesen Zusatz nicht in ihren Bedingungen aufgeführt hat.

15. Dezember 2007

Autoversicherungen

Filed under: Info — admin @ 13:33

Autoversicherungen lassen sich schon seit einiger Zeit über das Internet abschließen. Das liegt nicht nur zuletzt daran, dass es eine Unmenge an Versicherungsgesellschaften gibt, die ihre Angebote online ins Netz bringen und auch gleich direkt darüber ihre Kunden gewinnen wollen. Doch bevor man als Kunde den Versicherungsantrag stellt, muss man natürlich wissen, wie viel man denn bei der Versicherung für seine KFZ Haftpflichtversicherung und ggf. Teilkasko oder Vollkasko bezahlen muss. Dazu bieten sich dann die Tarifrechner an. Es hat sich eingebürgert, dass die Versicherungen gleich solche Tools online auf Ihrer Webseite anbieten, damit jeder potenzielle Neukunde und Interessant einmal ganz unabhängig von einem Vertreterbesuch seinen Beitrag selbst einmal durchrechnen kann. Wenn der Beitragssatz zusagt, so kann man dann gleich den Vertrag anfordern und online ausfüllen und abschicken.
In solchen Tarifrechnern müssen natürlich zwangsweise jede Menge Daten abgefragt werden, da sonst keine Cent genaue Berechnung erfolgen kann. Auch muss man wissen, in welcher Schadenfreiheitsklasse man selbst eingestuft ist. Dazu nimmt man am besten die aktuelle Beitragsrechnung seiner Versicherung; dort stehen viele solcher Details meist drin. Die Daten des Fahrzeuges können sehr genau anhand der Schlüsselnummern identifiziert werden, wozu man natürlich am besten den Fahrzeugschein nimmt (neuer: Fahrzeugzulassung). Je nach Versicherung sind natürlich noch viele weitere Details notwendig. Das mag zwar alles sehr umständlich und umfangreich klingen, allerdings lohnen sich der Zeitaufwand allemal. Immerhin können wechselbereite Kunden, die sich die überteuerten Tarif ihrer Versicherung nicht länger bieten lassen wollen, eine Menge Geld einsparen.
Noch besser als unzählige Tarifrechner zu verwenden ist es, indem man einen Tarifvergleich für KFZ Versicherungen nutzt und so auf einen Schlag gleich mehrere Versicherungen vergleicht. Dank hochgradiger Automatisierung und ständiger Aktualisierung der Tarife, Beitragssätze und sonstigen Features der einzelnen Versicherer kann man durch solch einen Tarifvergleich doch schon recht günstige KFZ Versicherungen finden. Der Vergleichsrechner kann also sofort live eine Versicherung aus der Datenbank heraussuchen, die genau auf Ihre Konstellation zugeschnitten ist. Testen Sie es einfach mal aus, viele der Vergleiche sind für Sie sogar kostenlos.

10. Dezember 2007

Sichern Sie Ihre Arbeitskraft ab

Filed under: Info — admin @ 17:56

Man ist genau dann berufsunfähig und noch nicht erwerbsunfähig, wenn man den eigenen Beruf nicht mehr ausüben kann, aber woanders noch die Möglichkeit hätte zu arbeiten und so selber für seinen Lebensunterhalt sorgen zu können. Allerdings ist die Chance, einen neuen Arbeitsplatz zu finden, nicht immer die leichteste Aufgabe und gerade, wenn man schon älter ist und in einem neuen Bereich eine neue Stelle sucht, ist es noch schwieriger, eine neue Möglichkeit zu finden, um Geld zu verdienen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass man gerade finanziell abgesichert ist, wenn man berufsunfähig wird. Mit diesem Gedanken sollte sich jeder beschäftigen, da statistisch gesehen jeder Vierte in Deutschland berufsunfähig wird und es demnach wirklich jeden treffen kann. Eine finanzielle Absicherung bringt einem die Berufsunfähigkeitsrente, die als Ersatz für das Einkommen dienen soll, dass man verliert, wenn man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Wer vor dem 01. Januar 1961 geboren wurde, kann eine solche Rente noch von staatlicher Seite her erwarten. Alle jüngeren Personen müssen sich privat um eine derartige Rente kümmern, indem sie beispielsweise eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, die dann eine Berufsunfähigkeitsrente in einer vorher vertraglich festgelegten Höhe zahlt, sobald der Arzt einem die Berufsunfähigkeit attestiert hat. Die Höhe dieser Rente sollte man so wählen, dass sie die monatlichen Kosten deckt, die man bezahlen muss und für die einem bei Berufsunfähigkeit eben nur diese Rente zur Verfügung stehen wird. Allerdings muss man auch beachten, dass die Höhe der Rente großen Einfluss auf den Preis der Berufsunfähigkeitsversicherung hat, genau wie die Risikoklasse des ausgeübten Berufes eine große Rolle bei der Beitragsberechnung spielt. Je größer die Gefahr in einem Beruf ist, berufsunfähig zu werden, desto höher wird der für den Versicherungsschutz fällige Beitrag. Außerdem macht es Sinn, eine solche Versicherung möglichst früh abzuschließen, da man von einem günstigeren Beitrag profitieren kann, wenn man möglichst jung und damit meistens noch gesund und ohne Vorerkrankungen einen solchen Versicherungsschutz beantragt   

Riester-Rente für einen finanziell angenehmen Ruhestand

Filed under: Info — admin @ 17:53

Bei der Riester-Rente steht die Zulage des Staates im Vordergrund. Der Sparer schließt eine Riester-Rente in Form einer privaten Rentenversicherung ab, in die er laufende Beiträge einzahlt. Als Belohnung für diese Initiative zur privaten Altersvorsorge zahlt der Staat einem eine jährliche Zulage. Der Staat hat dabei eine maximale jährliche Zulage festgesetzt, die bei 114,00 € pro Person und ab dem Jahr 2008 auf 154,00 € steigt. Dazu kommt dann eventuell noch eine Zulage für vorhandene Kinder von 138,00 € und ab 2008 185,00 € pro Kind. Wer die volle staatliche Zulage erhalten möchte, muss seinen eigenen Jahresbeitrag so wählen, dass er 3 % und ab nächstem Jahr 4 % seines Jahreseinkommens entspricht. Für diesen zu leistenden Eigenbeitrag gilt eine Mindestsumme von 60,00 € jährlich und eine Obergrenze von 1.575,00 € beziehungsweise 2.100,00 € ab dem Jahr 2008. Wer weniger in seinen Vertrag einzahlt, bekommt nur eine anteilige Zulage zugeführt. Diese Zulage bekommt nicht der Sparer selber, sondern sie wird sofort in den laufenden Vertrag eingezahlt, damit sie das dort angesammelte Guthaben vermehrt. Damit in solcher Rentenvertrag als Riester-Rente gilt und damit förderungsberechtigt ist, muss er die Bedingungen erfüllen, die der Staat festgelegt hat, damit das Geld aus diesem Vertrag wirklich nur der privaten Altersvorsorge dient. So darf man den Vertrag nicht vererben, an andere Personen veräußern oder übertragen und auch nicht als Sicherheit beliehen werden. Was die Auszahlung des angesammelten Guthabens betrifft, darf diese nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres erfolgen und muss in Form von einer lebenslangen Rente erfolgen, keinesfalls aber in einer Einmalzahlung des Gesamtkapitals. Die Riester-Rente lohnt sich auf jeden Fall für Geringverdiener und Familien mit Kindern. Da die private Altersvorsorge aber für jeden immer wichtiger wird, sollte sich jeder auch mit diesem Thema beschäftigen. Denn gerade, wenn man mal Geschenke vom Staat bekommt, sollte man auf diese auf keinen Fall verzichten.

Private Krankenversicherung belastet durch neue Reform

Filed under: Info — admin @ 17:49

ie einschneidenste Regelung ist die Einführung eines Basistarifes, zu der die privaten Krankenversicherungen zum 01. Januar 2009 verpflichtet werden. Dieser Basistarif muss folgende Eigenschaften aufweisen. Er muss in seinem Leistungsumfang vergleichbar sein mit dem Leistungskatalog, so wie er in den gesetzlichen Krankenversicherungen zu finden ist. Zudem darf er dem Versicherten nicht mehr kosten als einen Preis, der den Höchstbeitrag bei der gesetzlichen Krankenkasse nicht übersteigt. Der dritte Punkt ist der Verzicht auf eine gesundheitliche Risikoprüfung bei Versicherungsantrag. Dadurch kann sich jeder mit noch so großen gesundheitlichen Problemen privat versichern, was auch eine Folge der Reform ist, die den privaten Versicherungen den so genannten Kontrahierungszwang auferlegt. Dieser Zwang bedeutet, dass sie keinen Interessenten mehr ablehnen dürfen. Für Leute, die in diesen Basistarif wechseln möchten, gibt es zu beachtende Fristen. So muss der gesetzlich Versicherte, der nicht mehr pflichtversichert in der gesetzlichen Krankenversicherung ist, ab dem Ende seiner Versicherungspflicht innerhalb von einem halben Jahr den neuen Tarif abschließen. Wer 2007 ein Einkommen von mehr als 47.700 € hat, darf von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln. Wer bereits privat versichert ist, muss ab der Einführung des Basistarifes am 01. Januar 2009 innerhalb von sechs Monaten in diesen Tarif wechseln, um dabei zwischen seiner eigenen und auch auch jeder anderen privaten Krankenversicherung wählen zu können. Ist diese Frist abgelaufen, können Privatversicherte nur dann in den Basistarif wechseln, wenn sie mindestens 55 Jahre alt sind oder belegen können, dass sie sich den normalen privaten Tarif nicht mehr leisten können. Dieser Wechsel ist dann allerdings nur noch innerhalb der eigenen privaten Versicherung möglich. Wichtig für einen Wechsel zu einer anderen privaten Versicherung ist die neue Regelung, dass man seine bisher schon gebildeten Altersrückstellungen mit in die neue Versicherung übernehmen kann. Diese Altersrückstellungen gibt es, damit die regelmäßig steigenden Beiträge in der privaten Krankenversicherung im Alter nicht zu hoch werden. Durch die Möglichkeit, diese Altersrückstellungen mitnehmen zu können, wird dem Versicherten der Versicherungswechsel leichter gemacht.                            

8. Oktober 2007

Krankheitskosten auch privat absichern

Filed under: Versicherung — admin @ 11:41

Wer in gewissem Maße auch selber Einfluss auf die Höhe seiner monatlichen Beträge nehmen möchte, kann von den Vorzügen einer privaten Krankenversicherung profitieren.
Individuell zugeschnitten auf die persönlichen Anforderungen an medizinische Leistungen und auch auf das zur Verfügung stehende Budget, kann der privat Versicherte frei wählen.
Einige Kriterien werden jedoch vom Versicherer gesondert überprüft und werden der Bemessung zugrunde gelegt. Dazu gehören das Eintrittsalter, das Geschlecht, die Krankenvorgeschichte, besondere Risiken wie auch der aktuelle Gesundheitszustand.
Nicht wie bei der gesetzlichen Krankenversicherung, bei der die Monatsbeiträge am Einkommen festgemacht werden, gehen da private Krankenversicherer vor.
Insbesondere Besserverdienende können von den individuellen Tarifen einer Privaten profitieren.
Flexibel kann man zwischen unterschiedlichen Tarifen wählen, die keine Wünsche offen lassen. Angefangen bei den besonders günstigen Basistarifen, die den Leistungen einer gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen, bis hin zu Tarifen, die einen exklusiven Schutz bieten und auch bei einem stationären Aufenthalt in einer Klinik die Unterbringung in einem Einbettzimmer sowie eine Chefarztbehandlung beinhalten.
Auf Basisleistungen ausgerichtete Tarife ähneln grundsätzlich dem Leistungsumfang, die von der gesetzlichen Krankenversicherung geboten werden, wobei, je nach Eintrittsalter, diese oftmals günstiger ausfallen.
Bereits mit einem durchschnittlichen Monatseinkommen besteht für jeden die Möglichkeit, Mitglied in einer privaten Krankenversicherung zu werden. Klare Vorteile ergeben sich in jedem Falle für kinderlose Ehepaare, die beide erwerbstätig sind und für gut verdienende Alleinstehende.
Belohnungen der besonderen Art winken demjenigen, der sich einer robusten Gesundheit erfreuen kann. Verursacht der Versicherte keine Kosten, kann er mit attraktiven Rückerstattungen rechnen. Diese können bei einigen Versicherern bei bis zu sechs monatlichen Beiträgen liegen. Die Konditionen und die Höhe der Rückerstattung gestalten sich jedoch von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich, sodass bei einem Versicherungsvergleich auch gezielt nach diesen Konditionen gefragt werden sollte.
Wer als privat Versicherter regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen durchführen lässt, kann mit einem Bonus rechnen, die mit einer Erhöhung der Leistungen verbunden ist.

4. Oktober 2007

Mit Rürup & Co in die private Altersvorsorge investieren

Filed under: Versicherung — admin @ 17:57

Wer da noch seine Hoffnung auf die gesetzliche Rentenversicherung setzt, wird beim Eintritt in den Ruhestand mehr als enttäuscht sein. Längst wird die Rente nicht mehr ausreichen, den Lebensstandard aus Zeiten des aktiven Berufslebens aufrecht zu erhalten.
Zudem ist auch so bald nicht mit einer grundlegenden Veränderung der Situation zu rechnen, denn die demographische Entwicklung in unserem Lande deutet eher darauf hin, dass immer wenige erwerbstätige Menschen einem immer größer werdenden Heer von Rentnern gegenüber stehen. Aus diesem Grunde wird die gesetzliche Rente lediglich einer Grundversorgung dienen.
Schlecht aufgestellt, weil meist nicht abgesichert sind diejenigen, die auf eigene Rechnung arbeiten. Freiberufler, Künstler und Selbstständige kommen nicht an der Tatsache vorbei, für eine ausreichende und zusätzliche Absicherung für den Ruhestand zu sorgen.
So hat sich der Gesetzgeber verstärkt auf diesen Personenkreis eingestellt und bietet, nach dem Ökonom Bert Rürup benannt, eine neue Basisrente.
Mit der Einführung der Rürup- Rentenversicherung ist somit eine neue Ära eingeläutet und eine entsprechende private Altersvorsorge auf den Weg gebracht worden,  die auch noch steuerliche Vorteile bietet.
Dabei wendet sich die Rürup- Versicherung nicht nur an Selbstständige und ähnliche Berufssparten. Selbst Besserverdienende und Arbeitnehmer, die nur noch einige Jahre vom Rentnerdasein entfernt sind, haben die Chance, in den Genuss dieser Altersvorsorge zu gelangen. Mit Einmalzahlungen können schnell noch Ansprüche auf eine Rentenzahlung erworben werden.
Frühestens ab dem 60. Lebensjahr kann die Rürup- Rente ausgezahlt werden, wobei dem Versicherten hohe steuerliche Vorteile locken.
Die mit dem Alterseinkünftegesetz eingeführte Basisrente bietet meist nur die einzige Möglichkeit, Steuervorteile in Anspruch nehmen zu können, um gleichzeitig Vorsorge zu betreiben.
Diese staatlich geförderte Altersvorsorge soll später Versorgungslücken auffangen, wobei die Basisrente auf einem Rentenversicherungsvertrag basiert und den Leistungskriterien einer gesetzlichen Rentenversicherung ähnelt.
 Jedoch gilt dieses Model nicht als umlagefinanziert, sondern als kapitalgedeckt.
Ab dem Jahre 2025 soll diese Versicherungsvariante voll von der Steuer befreit werden. Bis zu diesem Zeitpunkt steigen die steuerlich absetzbaren Beträge von 60 Prozent seit 2005 und der Besteuerungsanteil von 50 Prozent kontinuierlich an.
Zu bedenken ist jedoch, dass eine Kapitalauszahlung nicht vorgesehen ist und laut der geltenden Grundsätze kann der Versicherte lediglich von einer monatlichen Rente profitieren, die ab dem 60. Lebensjahr einsetzt.

28. September 2007

Gesundheitsreform

Filed under: Versicherung — admin @ 13:44

Jedes Mal, wenn Wahlen anstehen, kommen einige Diskussionen auf den Tisch, die für mächtig Zündstoff sorgen, sowohl bei den Bürgern als auch in den Reihen der Politiker. Bei den letzten Bundestagswahlen stand die private Krankenversicherung auf dem Plan. Es war von Abschaffung die Rede usw. Nun ja, die privaten Krankenversicherungen erfreuen sich immer noch an ihrer Existenz.
Auch von der Gesundheitsreform wurde sie so gut wie nicht betroffen, da hat es die gesetzliche Krankenversicherung wesentlich härter erwischt. Eine Gesundheitsprämie, wie sie für die privaten Krankenversicherungen eingeführt werden sollte, gab und gibt es bis heute nicht. Sie fand nicht ausreichend Zustimmung. Die Gesundheitsreform hingegen scheiterte fast, da man sich nicht darüber einig werden konnte, wie sich das nun mit den privaten Krankenversicherungen vereinbaren lässt. Das Resultat aus den Verhandlungen war, dass kleine Veränderungen durchgesetzt wurden, diese aber erst im Jahre 2009 umgesetzt werden. Allerdings zieht die private Krankenversicherung daraus keine Nachteile, eher sogar das Gegenteil.
Dies bedeutet in sofern, dass die privaten Krankenversicherungen auch weiterhin nicht jeden aufnehmen müssen und die Beitragsbemessungsgrenze ist ebenfalls geblieben. Allerdings müssen zukünftige Interessenten drei Jahre in Folge mit ihrem Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze liegen. Es ist also weiterhin möglich, dass beide Krankenversicherungen parallel nebeneinander existieren, ohne sich in die Quere zu kommen. Die Mitglieder der privaten Krankenversicherung werden weiterhin optimal versorgt. Dass die Leistungen hierbei weit über denen der gesetzlichen Krankenversicherung liegen ist ebenfalls unverändert. Auch wenn die Gesundheitsreform für die gesetzliche Krankenversicherungen einiges bereitgehalten hat, während die private Krankenversicherung kaum einer Änderung unterlag, so ist doch das Grundsystem des deutschen Gesundheitswesens im Großen und Ganzen gleich geblieben.

20. September 2007

Zahnersatz – Festzuschüsse statt prozentualer Kostenbeteiligung

Filed under: Versicherung — admin @ 10:42

Seit Anfang 2005 werden statt der prozentualen Kostenübernahme zum Zahnersatz  befundbezogene Festzuschüsse gezahlt. Diese treten an die Stelle des prozentualen Anteils der Kassen an der Zahnarztrechnung. Der Festzuschuss bleibt unverändert, egal ob der Patient eine teure oder preiswerte Behandlung wählt. Wer beim Zahnersatz über das nötige hinaus Mehrleistungen möchte, muss mehr aus eigener Tasche dazuzahlen. Neu ist aber, dass die Kasse auch für hochwertige Behandlungen, wie die Implantatversorgung einen Zuschuss gewährt, was sie vormalig abwies.  

Nach der neuen Norm beteiligen sich die Kassen also an den Kosten für die preisgünstigste Version des Zahnersatzes genau wie an der teuersten Version -  immer mit dem selben Festzuschuss.  Die Funktionäre der Zahnärzte und der Krankenkassen haben im Gemeinsamen Bundesausschuss angesetzt, was je nach Diagnose als Regelversorgung gilt, und haben auf Basis dieser Regelversorgung die Festzuschüsse festsetzt.  

Da es sich um Festzuschüsse handelt, kommt es für den Patienten darauf an, dass die Labor- und Materialkosten möglichst niedrig sind, da diese den größten Teil der Rechnung und damit auch den größten Teil des Eigenanteils ausmachen.  Berechung des Eigenanteils 

Ausgangspunkt für die Kassenleistung ist der Befund durch den Zahnarzt – also z.B. „Zahn 12 fehlt“. Die Regelversorgung für diesen Befund könnte z.B. sein  „Setzen einer Brücke ohne Verblendung von Zahn 11 zu Zahn 13“. Diese kostet ca. 700 Euro. Hiervon übernimmt die Kasse 50 %, also 350 Euro.  Der Patient zahlt 700€ – 350€, also 350€. War er in den letzten Jahren jedes Jahr zur Überprüfung beim Zahnarzt, übernimmt die Kasse sogar 65%, das sind exakt 455 Euro, er selbst zahlt nur noch 245€.    

Wählt der Patient eine teurere Behandlung (z.B. ein Implantat), die z.B. 2000€ kostet, erhält er ebenfalls nur die besagten 350€ , den Rest (in diesem Fall 1.650€) muss er selbst zahlen.  Findet er einen Zahnarzt – z.B. über eine Zahnersatz-Auktion, der die Brücke für nur 500€ ausführt, erhält er  ebenfalls 350€ – dann kostet ihn die Behandlung nur 150€.

30. August 2007

Die Lebensversicherung ist

Filed under: Versicherung — admin @ 20:51

Das abgesicherte Risiko der Lebensversicherung kann Todesfall oder Langlebigkeit sein. In dem ersten Fall sichert der Versicherungsnehmer die Zukunft der Familie ab, damit diese ohne die gewisse Person keinen Existenzkampf führen müssen, damit sie keine Geldsorgen haben, damit sie eine sichere Geldquelle haben. Die Versicherungssumme heißt in diesem Fall Todesfallsumme und wird monatlich den Bezugsberechtigten, also der Familie, den Angehörigen, ausgezahlt. Im Erlebensfall sichert sich der Versicheurngsnehmer die eigene Zukunft ab, vielleicht auch das seiner Familie, damit er das Leben auch im Alter genießen kann, damit er gar nichts aus finanziellen Gründen aufgeben muss, damit er das gewöhnte Lebensstil weiterführen kann.
Die Lebensversicherung hat vier verschiedliche Arten, man kann also frei wählen, die angemessenste und zu der eigenen Situation passendste Versicherung aussuchen und abschließen. Die Risikolebensversicherung kann zum Beispiel gegen das Risiko des Todes abgeschlossen werden. Geleistet wird nur wenn der Versicherungsfall innerhalb der vereinbarten Zeitdauer eintritt. Die verbreitesten Risikolebensversicherungen sind die Risikolebensversicherung mit gleich bleibender Versicherungssumme und die Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme. Man kann auch hier frei wählen. Die Rentenversicherung ist genau das Gegenteil der Risikolebensversicherung. Abgesichert wird das Alter, die Langlebigkeit. Man hört mit den beruflichen Tätigkeit auf, trotzdem benötigt man Geld, die Rentenversicherung soll genau diese Geldquelle darstellen. Wichtig ist aber, dass man sich merkt: diese ist die private Rentenversicherung, eine Lebensversicherungsart und es sollte mit der gesetzlichen Rentenversicherung nicht verwechselt werden, welche eine Obliegenheit ist. Es existieren auch zwei Lebensversicheurngsarten, die in der selben zeit auch Mischversicherungen sind, also eine Mischung zwischen Versicherung und Sparvorgang, man sichert sich gegen ein bestimmtes Risiko ab und nebenbei spart man sich eine kleine Summe. Diese sind die kapitalbildende Lebensversicherung und die kapitalbildende Lebensversicherung, mit dem unterschied, dass man bei der letzteren mit Hilfe von Immobilien das Geld ansammelt.
        Es existieren in Rahmen der Lebensversicherung zahlreiche Möglichkeiten um die Individualität auszuleben, um die Versicherung so zu gestalten wie man es will, wie man es benötigt. Es gibt mehrere Einzelheiten, die in dem Vertrag zusätzlich eingeschlossen werden können. Die Versicherung erfüllt ihre Aufgabe und das passend zu der eigenen Situation

24. August 2007

Haftpflicht Ärzte

Filed under: Versicherung — admin @ 21:19

Als Arzt müssen Sie dauernde Höchstleistungen vollbringen. Dabei wächst die Gefahr einen Fehler während der Ausübung Ihres Berufes zu machen ständig weiter an. Das Risiko einer Schadensersatzforderung durch den Patienten, seine Angehörigen oder Anwälte lastet auf Ihnen und kann im schlimmsten Fall Ihren finanziellen Ruin bedeuten. Die Forderungen können sich auf Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden des Patienten beziehen, wobei Sie sich durch eine Berufshaftpflichtversicherung gegen die Folgen dieser Elemente absichern können. Die Berufshaftpflichtversicherung zählt aufgrund der gerade erwähnten Risiken für Sie als Arzt zu den wichtigsten Versicherungen zur Absicherung der Berufshaftpflicht Arzt. Auch als Medizinstudent sollten Sie den Abschluss in Erwägung ziehen, da sie schon zu diesem frühen Zeitpunkt für die Folgen eines Fehlers während der Behandlung eines Patienten haftbar gemacht werden können. Dies gilt sowohl für das Vorklinische, als auch für das Klinische Semester und das Praktische Jahr. Die Universität haftet zwar für leichte und mittlere Fahrlässigkeiten ihrer Studenten, doch in groben Fällen kann sie mit der Forderung an den Studenten treten. Auch angestellte Ärzte in der Klinik, angestellte Ärzte in der Praxis und niedergelassene Ärzte sollten sich absichern. Falls Sie als Arzt in den Ruhestand gehen, sollten Sie die Versicherung nicht mit dem Schließen der Praxis beenden, sondern noch weiter laufen lassen. Hier könnte es passieren, dass die Forderung eines Patienten erst viel später an Sie gerichtet wird, da die falsche Behandlung erst später festgestellt werden konnte. Neben den o.a. Ärzten gibt es weitere Freiberufler die eine Berufshaftpflicht benötigen. Steuerberater z.B. müssen eine Haftpflichtversicherung abschliessen, sonst erhalten sie keine Zulassung und könnten ihren Beruf nicht ausüben. In dieser Haftpflichtversicherung Steuerberater ist sogar die Mindestversicherungssumme vorgeschrieben, sie beträgt 250.000 € für Vermögensschäden. Ein Versicherungsschutz für Personen und Sachschäden ist kein Pflicht, aber unbedingt zu empfehlen, dieser Versicherungsschutz wird in der Regel über eine separate Haftpflichtversicherung abgedeckt.

25. Juli 2007

Der Versicherungsschein

Filed under: Versicherung — admin @ 01:21

Beim Vergleich von Versicherungen, die sich in der heutigen Versicherungsbranche finden, wie etwa Unfallversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherungen oder auch Lebensversicherungen, findet man bei all diesen Versicherungsarten eine Gemeinsamkeit. Sie alle beinhalten einen Versicherungsschein. Hierunter versteht man eine Urkunde über einen zustande gekommenen Versicherungsvertrag. Der Versicherungsschein verkörpert im Allgemeinen den Vertrag zwischen dem Versicherer und dem Versicherungsnehmer. Somit ist der Versicherungsschein im gesetzlichen Sinn gleichbedeutend mit dem Vertragsdokument selbst, denn er enthält sämtliche vertragliche Vereinbarungen. So sind sowohl die Individualvereinbarungen als auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten und hier insbesondere alle individuellen Angaben über das spezielle Risiko, das versichert wurde und die am Vertrag beteiligten Personen oder Parteien.

Oftmals wird im technischen Sprachgebrauch unter einem Versicherungsschein, der häufig auch als Versicherungspolice bezeichnet wird, nur das mit meist faksimilierter Unterschrift des Versicherers versehene Datenblatt zu Beginn des Vertragsdokumentes verstanden. In diesem Datenblatt sind dann üblicherweise die individuellen Daten des Vertrages enthalten, so wie etwa die internen Vertragsmerkmale des Versicherers, das spezifisch versicherte Risiko, die Vertragspartner und die übrigen am Vertrag beteiligten Personen. Darüber hinaus sind auch die Versicherungssummen, der Versicherungsbeginn, die Versicherungsdauer und der Versicherungsbeitrag in diesem Datenblatt aufgeführt. Zu den internen Vertragsmerkmalen des Versicherers können etwa die Versicherungsnummer oder auch die Produktbezeichnung und Version der Versicherungsbedingungen zählen. Darüber hinaus kann der Versicherungsschein auch Bezugsrechte, Verpfändungen oder Abtretungen zugunsten anderen beinhalten. Diese Fälle treten häufig in Verbindung mit Kreditinstituten auf, zu deren Gunsten im Schadensfall die Versicherungssumme ausbezahlt wird. Im Allgemeinen gilt der Versicherungsschein also als Beweis für den bestehenden Versicherungsschutz. Aus diesem Grund kommt es häufig vor, dass Versicherer oft bei Vertragsende den Versicherungsschein zurückfordern.

Der Versicherungsschein gehört also gut gesichert in die Dokumentenmappe eines Haushalts. Er ist ein wichtiges Dokument, auf das man im Schadensfall schnell zurückgreifen muss. Unabhängig davon, ob die persönlichen Daten und die persönlichen Versicherungsbedingungen auch in den Computern der Versicherungsgesellschaften hinterlegt sind, dient er im Zweifel als Beleg. Unbedingt beachten muss man, das individuelle Absprachen auch wirklich im Versicherungsschein vermerkt sind. Sonst gelten die entsprechenden Versicherungsbedingungen der jeweiligen Versicherung.

18. Juni 2007

Der Bund behinderter Autobesitzer e.V.

Filed under: Allgemein — admin @ 11:08

Der Bund behinderter Autobesitzer e.V. (kurz: BbAB) hat seinen Sitz im Saarland, in Bexbach. Der Bund behinderter Autobesitzer e.V. bietet für Behinderte und deren Angehörige Informationen und Ratschläge rund um das Thema Auto.

Gegen eine Jahresgebühr von 30,00 Euro erhalten die Mitglieder auf spezifische Fragen per Telefon individuelle Antworten.

Der Bund behinderter Autobesitzer e.V. bietet seinen Mitgliedern Informationen über Fragen zu Führerschein, behindertengerechte Zusatzausstattungen, sowie über Zuschüsse und Förderungsmaßnahmen für Behinderte, aber auch wenn es um die Bereiche Autokauf und Autoversicherung geht. Speziell geht es dabei um die Unterstützung bei der Kostenminderung bei der Fahrzeughaltung und beim Fahrzeugkauf. Vor dem Abschluss einer Autoversicherung empfiehlt sich einen Autoversicherungsvergleich zu tätigen.Der Bund behinderter Autobesitzer e.V. gibt regelmäßig einen Infobrief heraus, der die Mitglieder über Neuerungen im Kfz-Sektor und in der Gesetzgebung informiert, welche behinderte Autobesitzer betrifft.

Zahlreiche Autohersteller bieten Behinderten einen so genannten Behindertenrabatt an. Dabei ist es nicht Voraussetzung, ob der Behinderte das Fahrzeug selbst führt, oder damit von Angehörigen gefahren wird. Voraussetzung hier ist natürlich auch die Vorlage eines Behindertenausweises und dass das Fahrzeug auf den Behinderten zugelassen ist.
Einen Behindertenrabatt erhält man aber nur auf Neufahrzeuge. Bei allen Automarken, wie zum Beispiel BMW, Audi, Fiat, Ford und so weiter, wird der Rabatt direkt über den Autohändler gegeben. Bei Renault erhält man diesen über den BbAB, dem Bund behinderter Autobesitzer e.V. Die Rabatthöhen bei den einzelnen Automarken reichen von ca. 10 % bis 20 %. Dass Behinderte einen Rabatt von Renault über den BbAB erhalten, ist eine Besonderheit. Grundlage für diesen Rabatt ist ein Rahmenabkommen zwischen dem BbAB und der Deutschen Renault AG.

13. Juni 2007

Autoversicherung wechseln

Filed under: Allgemein — admin @ 15:51

Zahlreiche Autobesitzer könnten eine Menge Geld sparen, wenn sie ihre Autoversicherung wechseln würden. Das Problem ist jedoch, dass sich die meisten Autobesitzer dieser Tatsache überhaupt nicht bewusst sind. Meist sind sie sogar der Meinungen, sie hätte eine günstige Autoversicherung – was vielleicht daran liegen mag, dass ihre Kfz-Versicherung einst günstig war. Allerdings hat sich in den vergangenen Jahren auf dem Versicherungsmarkt so viel getan, dass sich ein Vergleich auf jeden Fall lohnt.

Gerade dann, wenn der Kfz-Schutz schon vor längerer Zeit abgeschlossen wurde, sollte man einen Versicherungsvergleich machen. Damals kann die Autoversicherung günstig gewesen sein, doch heutzutage ist es gut möglich, dass andere Versicherungsanbieter deutlich günstigere Versicherungstarife anbieten können. Des Weiteren bietet es sich auch an, einmal darüber nachzudenken, den Versicherungstarif zu wechseln.

So macht es zum Beispiel bei einem fünf oder sechs Jahre alten Auto nur noch bedingt Sinn, den hohen Beitrag einer Vollkaskoversicherung zu entrichten. Besser man wechselt in einen günstigeren Tarif, wie zum Beispiel in die Teilkasko- oder Haftpflichtversicherung. Was den Versicherungsumfang betrifft, so reicht dieser bei ältern Fahrzeugen meist vollkommen aus.

Ein Versicherungsvergleich kann relativ einfach vorgenommen werden. Im Internet findet man inzwischen zahlreiche Vergleichstools, mit deren Hilfe man eine günstige Autoversicherung ausfindig machen kann. Wichtig ist nur, dass man den Fahrzeugschein zur Hand hat – denn somit fällt einem die Eingabe der Fahrzeugdaten wesentlich leichter.

Hat man tatsächlich eine günstige Autoversicherung gefunden, so gilt es den Wechsel der Versicherung vorzunehmen. Diesbezüglich gilt es zu beachten, dass bei Kfz-Versicherungen Kündigungsfristen einzuhalten sind. Über die Fristen und weitere Voraussetzungen für einen Versicherungswechsel kann man sich direkt bei den Versicherern erkundigen.

Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung

Filed under: Versicherung — admin @ 15:48

Es gibt zahlreiche Arbeitnehmer, die gern in die private Krankenversicherung wechseln würden. Denn der Versicherungswechsel wäre für sie in zahlreichen Fällen mit einer Senkung der Versicherungsausgaben verbunden – schließlich kann man sich bei den Anbietern privater Krankenversicherungen sehr günstig versichern. Jedoch ist solch ein Versicherungswechsel gar nicht immer ohne weiteres möglich. Deshalb gilt es im Vorfeld zunächst einmal zu klären, ob man sämtliche Voraussetzungen für einen Wechsel erfüllt. Welche Voraussetzungen das im Einzelnen sind, wird in diesem Artikel erläutert.

Die wichtigste Voraussetzung, die Arbeitnehmer für den Eintritt in die private Krankenversicherung erfüllen müssen, ist dass sie mit ihrem Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegen. Liegen sie mit der Höhe ihres jährlichen Bruttoeinkommens darunter, so ist ein Wechsel überhaupt nicht möglich. Dies ist gesetzlich verankert und soll Arbeitnehmer mit geringerem Einkommen davor schützen, dass im schlimmsten Fall trotz Krankenversicherung nicht behandelt werden – denn in der privaten Krankenversicherung ist es so, dass Kosten für Arztbesuche und Medikamente vom Versicherungsnehmer vorgestreckt werden müssen.

Des Weiteren ist auch der Gesundheitszustand von hoher Bedeutung. Wenn die Versicherungsgesellschaften der Meinung sind, ein Antragsteller könnte aufgrund seines Gesundheitszustands zu hohe Kosten verursachen, so können sie ihn ablehnen. Aus diesem Grund ist der Eintritt in die private Krankenversicherung auch stets mit einem Arztbesuch verbunden, bei welchem ein Gesundheitscheck durchgeführt wird. Das Ergebnis der Untersuchung entscheidet anschließend darüber ob man aufgenommen werden kann – und falls ja auch darüber, wie hoch die spätere Versicherungsprämie ausfallen wird.

Sollte man diese Voraussetzungen nicht erfüllen, so ist ein Versicherungswechsel leider nicht möglich. Wird der Wechsel nicht nur aus finanziellen angestrebt, sondern auch deshalb, weil man sich einen besseren Versicherungsschutz wünscht, so bleibt noch die Alternative, dass man eine private Krankenzusatzversicherung abschließt. Mit Hilfe dieser Versicherung kann man seinen bestehenden Krankenschutz relativ kostengünstig erweitern – und Anbieter für diese Zusatzversicherungen gibt es mindestens genau so viele, wie für die private Krankenversicherung.

12. Juni 2007

Kosten Zahnersatz

Filed under: Versicherung — admin @ 15:44

Ist man über die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) versichert, steht einem ein gesetzlicher Anspruch auf eine medizinisch notwendige Versorgung mit Zahnersatz zu.
Zahnersatz umfasst unter anderem Zahnkronen, Zahnbrücken und in medizinisch begründeten Fällen auch Implantate. Der Versicherte in der GKV hat vor dem Beginn einer Zahnbehandlung das Recht einen Heil- und Kostenplan von seinem Zahnarzt aufstellen zu lassen. Dieser muss von der Krankenkasse des Versicherten geprüft und genehmigt werden.
Die Krankenkasse bestimmt dann in diesem Zusammenhang die Kosten, die der Versicherte, der eine derartige Zahnbehandlung durchführen lassen will, selbst zu bezahlen hat. Zur Zeiten
des prozentualen Erstattungssystems waren dies 50 Prozent bis 65 Prozent.

Berechnungsgrundlage war wie heute auch noch der Heil- und Kostenplanes. Viele Krankenkassen ermutigten noch zur Zeiten des prozentualen Erstattungssystems ihre Versicherten ein Bonusheft zu führen. Verfügte ein Versicherter, der eine Zahnbehandlung durchführen lassen will, wobei es um Zahnersatz geht, über ein derartiges Bonusheft und konnte damit nachweisen, dass er sich um die Gesunderhaltung seiner Zähne bemüht hat, diese Behandlungen auch im Bonusheft eingetragen wurden, erhöhten die Krankenkassen ihre Kostenbeteiligung am Zahnersatz um einige Prozentpunkte.

Als Bemühen um die Gesunderhaltung seiner Zähne wird in einem solchen Fall seitens den Krankenkassen angesehen, dass man sich in den letzten fünf Jahren vor Behandlungsbeginn wenigstens einmal pro Kalenderjahr sich hat zahnärztlich untersuchen hat lassen. Versicherte, die unter 18 Jahre alt sind, müssen um aufgrund der Einträge in ihrem Bonusheft bei der Zuzahlung um einige zusätzliche Prozentpunkte entlastet zu werden, in jedem Kalenderhalbjahr beim Zahnarzt gewesen sein. Die Krankenkasse zahlt aber nur die Kosten für den Zahnersatz, der medizinisch notwendig ist, Sonderwünsche trägt der Versicherte selbst.

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