Aixxia

15. Juli 2008

Informationen zur Altersvorsorge

Filed under: Versicherung — admin @ 12:33

Wenn man etwas Zeit übrig hat, kann man das Beratungsgespräch ruhig wahrnehmen, das kostet nämlich nichts und ob man sich hinterher auf das Angepriesene einlässt, kann man sich ja immer noch überlegen. Derzeit geht es vielen in dieser Beratungsgesprächen unter anderem häufig um die Altersvorsorge und deren finanzielle Planung. Weiß man das bereits vorher, sollte man sich im Voraus ein wenig informieren, was zum Beispiel ein Renteversicherung Lexikon oder ein Altersvorsorge Check im Internet realisieren kann. Je nachdem, wie gut das Renteversicherung Lexikon aufgebaut ist, ist es auch für Laien leicht zu verstehen und man hat dann bereits eine Grundlage, mit der das persönliche Beratungsgespräch einfacher wird.

Damit wird es zwar nicht unbedingt einfacher für den Berater, wenn man unbequeme Fragen stellt, aber bei dem eigenen Altersvorsorge Check sollte einen das nicht kümmern. Denn ein derartiges Lexikon ist also besonders für Laien gut geeignet, aber auch derjenige, der schon etwas fachkundiger ist, kann dort schnell etwas nachschlagen. Gerade die vielen verwendeten Abkürzungen sorgen oft für Verwirrung, deren Bedeutungen können in einem Rentenversicherung Lexikon aber schnell gefunden werden, natürlich mit entsprechender Erläuterung.
Sich vorher einmal gut und genau zu informieren, schützt einen unter anderem auch davor, über den Tisch gezogen zu werden. In einer Bank passiert das natürlich nicht so häufig, doch eigentlich dürfte es dort gar nicht passieren. Vorsichtig sollte man immer vor Vertretern auf der Straße sein, oder vor der eigenen Haustür oder bei einem nicht bestellten Werbe Telefon Anruf, hier ist immer Vorsicht geboten.

Telefonmarketing unseriöser Anbieter

Filed under: Info — admin @ 12:28

Egal, ob im Fernsehen, im Radio oder im Internet- die private Rente ist laut der aktuellen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in aller Munde und wird in nahezu jedem Medium angepriesen. In Zeitungsartikeln, Büchern, auf Plakaten, Litfasssäulen und per Telefon- überall begegnet man diversen Anbietern für eine private Altersvorsorge. Allerdings sind nicht alle Wege dieses offensiven Marketings legal. Zum Beispiel das Anpriesen diverser Produkte übers Telefon. Die Wohnung ist der gesetzlich geschützte Bereich einer jeden Privatperson- dazu gehört auch die Telefonleitung. Jeder Anrufer mit Werbezwecken braucht die schriftliche Einverständniserklärung des Angerufenen, ihn zu Hause privat anrufen und „belästigen“ zu dürfen. Liegt diese Erklärung nicht schriftlich vor, so ist der Anruf illegal und kann bei der Polizei angezeigt werden. Vor allem Telefonanbieter und Lottoanbieter nutzen diese sehr unerfreuliche Art des Direktmarketings. Viele Ältere, aber auch immer mehr Jüngere Personen, fallen auf diese Art herein und stehen im Endeffekt mit einem Vertrag dar, den sie gar nicht wollen. Auch immer mehr Anbieter von Versicherungen sind auf den Geschmack dieser Methode gekommen. Sie bieten verschiedene Produkte bezüglich der Altersvorsorge und der Rente an und erzielen dabei gute Erfolge- sehr zum Leidwesen der Angerufenen die sich oftmals überrumpeln lassen. Natürlich gibt es auch seriöse Anbieter. Diese gehen aber in den seltensten Fällen auf Kundenfang am Telefon. Sollten sie es dennoch tun, haben sie die schriftliche Einverständniserklärung des Angerufenen. Dieser ist dann auch nicht über den Anruf überrascht und schließt in der Regel nur Verträge ab, die er auch möchte!

Privates in Deutschland

Filed under: Versicherung — admin @ 12:21

Privat grenzt von der Öffentlichkeit ab, grenzt das Individuum oder eine Gruppe von ihnen gegen den Rest, die Allgemeinheit ab. Es gibt Privatschulen, private Wach- und Schließgesellschaften, private Parkplätze und natürlich die Privatsphäre, in die jeder Einzelne sich gerne zurückzieht, um für sich zu sein. Dieser Rückzug ins Private gibt Kraft, lässt zur Ruhe kommen und neue Energie gewinnen für weitere Momente im Rampenlicht, in der mehr oder weniger öffentlichen Allgemeinheit. Viele der privaten Zirkel und Vereinigungen haben Regeln und Konventionen, denen ein potenzielles Mitglied entsprechen muss, will er oder sie in den Kreis aufgenommen, initialisiert werden. Diese Regelungen sind nicht immer von der privaten Vereinigung selber aufgestellt, um z.B. in eine Private Krankenversicherung einzutreten, hat zunächst der Gesetzgeber Hürden aufgestellt, die den Wechsel nur unter bestimmten, gesetzlich sehr genau definierten Bedingungen möglich machen. Hinzu kommen dann weitere Hürden, die der Anbieter selber aufstellt, um seine Leistungen im Sinne aller Versicherten wirtschaftlich erbringen zu können und das Risiko nicht mit der Gieskanne auf alle Versicherten zu übertragen (wie dieses in der gesetzlichen KV der Fall ist), sondern eine Individualversicherung für das eigene Risikoprofil und die eigenen Ansprüche im Falle einer Krankheit anzubieten, das ähnlich einem Maßanzug auf den Versicherten zugeschnitten wird. Die PKV bietet dabei eine große Anzahl an Wahlmöglichkeiten, die sich direkt auf die Höhe der monatlichen Leistungen auswirkt und die nur das versichert, was der Versicherte wirklich haben will, wo er seinen eigenen Bedarf nach einer entsprechenden Absicherung sieht und wünscht. Insofern sind Mitglieder in der Privaten Krankenversicherung „für sich stehend“ im Sinne, dass sie sich selbst einer privaten Versichertengemeinschaft anachließen, dieses trägt zu mehr Eigenverantwortung und damit in letzter Konsequenz zu mehr Wettbewerb bei, eine Entwicklung, die angesichts der seit Jahren und Jahrzehnten steigenden Kosten im Gesundheitswesen zu begrüßen ist.

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